Mörderische Zeiten an Rhein und Main

Historische Kriminalromane von Jochen Frickel
 

 

Der Autor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jochen Frickel, Jahrgang 1946, lebt in Bischofsheim bei Mainz und bezeichnet sich gerne scherzhaft als „Deutschlands ältesten Nachwuchsautor“. 

 

In seinem früherem Berufsleben als IT-Spezialist hatte Frickel wenig Zeit, seinen Hobbys zu frönen. Erst nach dem Eintritt in den Ruhestand fand er genug Muße, um sich ausgiebig mit der Geschichte seiner Heimat zu befassen, wobei er schwerpunktmäßig die technologischen und sozialen Umbrüche des 19. Jahrhunderts im Blick hat. 

 

Seine glaubhaften Charaktere und die komplex verschachtelten, spannenden Handlungsstränge sind natürlich frei erfunden, jedoch die historischen Hintergründe, die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, die technischen Möglichkeiten früherer Epochen sind sorgfältig recherchiert und akribisch genau beschrieben. Trotzdem fehlen auch die (oftmals mit einem Augenzwinkern) versteckten Hinweise auf aktuelle Vorkommnisse und Zustände nicht.

 

Jochen Frickel ist Mitglied des Wiesbadener Autorenkränzchens Dostojewskis Erben .

 

 

Lesungen

 

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Aus der großen Zeit

der Rheinschiffsmühlen

 

 

Sommer 1898. Ein holländischer Raddampfer bleibt unweit von Mainz mit einem Maschinenschaden liegen – direkt vor den Ginsheimer Schiffsmühlen.

 

Bis zur Reparatur muss die Mannschaft in dem beschaulichen Altrheinort ausharren. Sie ist keineswegs willkommen: Zwischen Rheinschiffern und Müllern schwelt seit langem eine  latente Feindschaft. Kaum sind die Fremden da, überschlagen sich
die Ereignisse ....

 

Frickel führt zurück ins ausgehende
19. Jahrhundert und bringt tiefe Einblicke in das private und öffentliche Leben der damaligen Zeit.

Er entwirft den Kleinkosmos des dörflichen Zusammenlebens in komplexer Form. Dennoch schafft er es, die Geschichte zusammenzuhalten und auf 300 Seiten die vielen kleinen Einzelepisoden zu einem großen Ganzen zu fügen ...

Es ist ein spannender und lesenswerter Roman geworden, der weit ab ist vom heimatverklärenden Genre.

Allgemeine Zeitung, Mainz


Der "Wiesbadener Prinzenraub" neu erzählt

Im Frühjahr 1888 treffen prominente Gäste in Wiesbaden ein: Die serbische Königin Natalija und ihr elfjähriger Sohn, Kronprinz Aleksandar. Der Thronfolger soll in Deutschland seine Schulausbildung fortsetzen – nach dem gemeinsamen Willen der Eltern, die ansonsten aber heillos zerstritten sind. Doch König Milan hat es sich plötzlich anders überlegt. Er will die Scheidung, und sein Sohn soll sofort nach Belgrad zurückkehren. Natalija widersetzt sich.

In der Berliner Reichskanzlei reagiert man hektisch. Der Ehestreit im serbischen Königshaus gefährdet das fragile Gleichgewicht der politischen Kräfte auf dem Balkan und wird zur Bedrohung für den Frieden in ganz Europa. Währenddessen wittert ein fanatischer Untergrundkämpfer seine Chance.

Jochen Frickel hat mit „Villa Clementine“ eine packende Lektüre geschrieben, die ein historisches Ereignis in Erinnerung ruft und dessen Zustandekommen psychologisch plausibel erklärt ...

Dass man den Thriller kaum aus der Hand legen möchte, ist der Verdienst seines dramaturgisch geschickten Aufbaus, der mit immer neuen und überraschenden Wendungen aufwartet.

Allgemeine Zeitung, Mainz

 

 Erschienen im Roland Reischl Verlag Köln

www.rr-verlag.de